Viola Frankenberg

Viola mag keine Grenzen! Sie kann ihren Beruf und zwei Kinder gut(en Gewissens) vereinbaren und trotzdem Spaß an weiteren Aktivitäten haben. Sie mag es, im Marathon die Leistungsgrenze zu spüren und zu erweitern, über alle Grenzen hinweg in vielen spannenden Ländern der Welt beruflich tätig sein, in drei Ländern gelebt und Spaß an 4 Fremdsprachen zu haben.

Bei freiarbeiter.com ist Viola hauptsächlich für Personalplanung, Finanzen und Controlling verantwortlich. Sie bereichert das Team mit ihrer diplomatischen Art und ihrer interkulturellen Erfahrung.

Viola über freiarbeiter.com

Für mich ist das Schöne an freiarbeiter.com, dass wir ein wunderbares “win-win-win” erreichen. Alle profitieren: Die Kunden genießen die Vorteile des modernen Arbeitens mit virtuellen Assistenten auf höchstem Qualitätsniveau, allen voran: die neuen Freiräume und die hohe Effizienz. Die virtuellen Assistenten schätzen es, von überall aus (familienfreundlich) einer spannenden und für sie lukrativen Arbeit nachgehen zu können. Gordon, Adrian und ich haben große Freude daran, dass aus unserer Vision ein Erfolg wurde.

Viola über Viola


Mein Lebensmotto ist: “Möglich ist nur, was man sich vorstellen kann!”. Ich finde es großartig, nicht nur zu träumen, sondern den Mut und die Zuversicht zu haben seine Ideen umzusetzen, jedenfalls die besten Ideen!

Ich liebe es, in internationalen Teams zu arbeiten und auch nach 12 Jahren im internationalen Geschäft finde ich es immer noch großartig, andere Länder zu besuchen und dort Menschen zu treffen. So lerne ich andere Kulturen am besten kennen: durch gemeinsames Wirken.

Beides, also Umsetzen anstatt nur zu träumen und Freude an interkulturellen Begegnungen erfüllt mir die Arbeit für freiarbeiter.com.

Technische Meilensteine in Violas Leben

1990 USA-Aufenthalt. Die amerikanische Gastmutter tauscht in einem Pilotprojekt schriftliche Mitteilungen von ihrem Heim-Computer über den Umweg einer Universität mit anderen Personen aus. Sehr merkwürdig. Später wird man es E-Mail nennen.
1999 Mit der ersten Anstellung der erste eigene Computer: ein indigofarbener iMac G2. Man höre und staune: ohne Diskettenlaufwerk!
2004 iMac G4 mit 20 Zoll Flachbildschirm und schwenkbarem Arm.
2000 Das erste Mobiltelefon. Klobig und mit nervigem Klingelton. Funktioniert beim Joggen auch als Hantel.
2007 Tochter Luna wird geboren, zu Playlisten aus iTunes vom Macbook des Ehemannes, bedient per Fernbedienung. Die Hebammen staunen.
2007 Homeoffice mit VPN in Teilzeit
2010 Nach vielen gescheiterten Beziehungen zu diversen Mobiltelefonen endlich angekommen: beim iPhone 3G
2010 Franka wird geboren. Regelmäßiger Video-iChat mit der Familie quer durch Deutschland. Die MobileMe-Onlinegalerie hält Familie und Freunde tagesaktuell über Familiengeschehen auf dem Laufenden.

Erfahrungen, die Viola einbringt (Auswahl)

  • seit 2011 übernimmt Viola als Principal Consultant Führungsverantwortung in einem weltweit tätigen amerikanisch/britischen Umweltberatungskonzern mit Sitz in Neu-Isenburg. Business Development für den eigenen Konzern und Umwelt- und Sozialstudien für Großprojekte im Öl-, Gas- und Stromsektor. Die Firmengruppe hat 130 Büros in 40 Ländern – vernetztes und internationalen Arbeiten ist hier Tagesgeschäft.
  • 2006 – 2011 als Abteilungsleiterin Ausland einer planenden und beratenden Ingenieurgesellschaft in Projekten im Bereich Abfallwirtschaft. Die Projektarbeit mit international verteilen multi-kulturellen Teams quer über den Globus ist Alltag.
  • 1999-2006 als Junior Consultant einer planenden und beratenden Ingenieurgesellschaft im Bereich Abfallwirtschaft tätig. Einsatzgebiete unter anderem: Rumänien, Oman, Palästina, Katar, Tunesien, Tansania, Vietnam und Jemen.
  • 1996-1998 Studium an der Königlich Technischen Hochschule in Stockholm (KTH) im Masterstudiengang “Environmental Engineering and Sustainable Infrastructure” (EESI) mit dem Abschluss Master of Science.  Nach 1,5 Jahren im Land läuft die Kommunikation ausschließlich auf Schwedisch, so auch der Diplomvortrag.
  • 1994-1996 Grundstudium an der Hochschule Bremen im internationalen Studiengang für Umwelttechnik (ISU)
  • 1991 – 2007 Ehrenamtliches Engagement bei AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. in Bremen und Karlsruhe als Trainerin für interkulturellen Trainings für abreisende und rückgekehrte Gastschüler, sowie für Gastfamilien
  • 1990-1991 Jugendaustausch im Jahresprogramm von AFS Interkulturellen Begegnungen e. V. nach Chicago/ USA mit Japanisch als Schwerpunktfach an der High School. Das Leben als weiße Minderheit an einer farbigen öffentlichen Schule in der South Side Chicagos steckt voller Herausforderungen und prickelnder Erlebnisse.