Virtuelle Assistenten, die die meisten anfallenden Aufgaben selbst in die Hand nehmen, sind selbstverständlich eine feine Sache, damit die Zusammenarbeit gut funktioniert, sollte ein Mindestmaß an Absprache jederzeit vorhanden sein. Auch Besucher von freiarbeiter.com, die bereits regelmäßig auf ein virtuelles Team aus unserem Hause zurückgreifen, streben häufig nach weiteren Optimierungsmöglichkeiten für eine noch freiere Zeiteinteilung und eine bessere Organisation im Alltag – und genau hierbei kann SortMyBox helfen.

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Als Nachfolger von Windows 7 ist Windows 8 mit einem anderen Ansatz angetreten: Es soll zur Vereinigung zwischen den Desktop- und Mobilanwendungen auf Mobilgeräten kommen. Gerade in Bezug auf die Nutzung von Windows 8 auf Smartphones und Tablets hat Microsoft speziell die sogenannten ARM-Prozessoren angesprochen.

Kunden von freiarbeiter.com , die häufig selbst mobil arbeiten und gerne virtuelle Assistenten nutzen, werden sehr wahrscheinlich früh auf Windows 8 stoßen, da sie auch zur Zielgruppe der Mobile Workers gehören – sofern sie in der Windows-Welt zuhause sind.

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Er bezeichnet sich selbst als den größten Sechstklässler, den wir je treffen werden. Seine Ausstrahlung und Energie suchen ihresgleichen.

Seine Schüler? Junge Menschen aus der South Bronx, wo jeder vierte arbeitslos ist und laut Statistik vierzig Prozent der Anwohner in Armut leben. Das Durchschnittseinkommen in der Region liegt bei $20.000 per annum.

Dennoch lässt sich Stephen Ritz nicht entmutigen. Mit der Green Bronx Machine ermöglichte er seinen Schülern ein großzügiges Einkommen, gesunde Mahlzeiten und den Stolz und Respekt, den erfolgreiche Projekte mit sich bringen. Gartenprojekte, in denen auch Schüler mit Lernschwächen jeglichen Alters mitwirken können, klingen wie das passende Schulprojekt für unsere Zeit. Ritz betont seine Profession – er sei kein Farmer. Folglich möchte er nicht seine Zeit mit dem Jäten von Unkraut verbringen. Vertikale Gärten sind die Lösung.

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Die neue Version von Things ist endlich erschienen: Things 2.0

Cultured Code haben sich mit dem letzten Update wirklich viel Zeit gelassen, dazwischen lag eine langwierige offene Betaphase rund um die Cloud-Funktionalität herum. Da GTD- oder Getting-Things-Done-Systeme zumeist auf dem Smartphone, Tablet (wenn vorhanden) und PC/Mac gleichzeitig genutzt werden, ist eine möglichst unproblematische Synchronisierung wünschenswert.

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Der inzwischen dritte Mars Rover ist nun auf der Oberfläche des roten Planeten zugange. Die Menschheit hat sich technisch wieder selbst übertroffen: Nach einem spektakulären Eintritt in die Atmosphäre mit hochkomplexem Landevorgang aus mehreren Stufen fand sich der Curiosity Rover voll funktionsfähig auf dem Mars wieder.

Ein 3D-Rendervideo zeigt die Landesequenz und erste geplante Versuche von “Curiosity” auf sehr anschauliche Weise:

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Während Typinator mir bereits seit geraumer Zeit hervorragende Dienste leistet, steht den Mac-Usern bereits seit 10.7 (Lion) eine native Möglichkeit zur automatisierten Texterweiterung zur Verfügung.

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Die allgemeine Unterstützung von Microsoft Office unter iOS lässt kaum Wünsche offen. Die modernen Formate DOCX und PPTX lassen sich ohne Weiteres in einer schnellen Vorschau öffnen und gegebenenfalls unterwegs nochmal prüfen, bevor es zur allesentscheidenden Präsentation in den Kundenräumen geht.

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RescueTime ist ein personenbezogenes Zeiterfassungstool mit hervorragenden analytischen Funktionen. Das Tool gibt nämlich präzisen Aufschluss über den Verbleib der Arbeits- und Unterhaltungszeit am PC oder Mac.

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GQueues ist der Asana-Killer für Freunde und Nutzer des Google-Ökosystems. Diese webbasierte GTD-App dient der Taskplanung im Team und integriert sich erstaunlich gut in passende Google-Dienste wie den Kalender oder sogar in die Google Apps Domänenverwaltung. Auch wenn sich die UI stark an Google orientiert und die Integration nahtlos ist, GQueues ist das Produkt eines Drittherstellers.

Besonders nett ist dabei der Zwei-Wege-Sync mit Google Kalender, der ein Verschieben von Terminen im Kalender zulässt ohne dabei die Kontinuität mit GQueues zu gefährden. Abgesehen von der offensichtlichen Googlefreundlichkeit kann GQueues auch sämtliche wichtigen GTD-Features abbilden. Aufgaben, Unteraufgaben, Termine, verschiedene Erinnerungen und sogar Teammates á la Asana sind schnell erlernt und noch schneller eingesetzt. Wiederholende Tasks und Webapps für die gängigen Mobilgeräte runden das ohnehin gelungene Paket ab. Im Test zeigte sich GQueues als intuitiv in der Bedienung und solide in der Funktionalität.

Holger Zimmermann hat auf seinem Projektmensch-Blog eine treffende Rezension zum neuen Buch von Social-Media-Rockstar Sascha Lobo und ZIA-Kollege Holm Friebe veröffentlicht, die er kürzlich mit unserer Mission assoziierte. “Wir nennen es Arbeit: Die digitale Boheme oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung” behandelt nämlich die Charakteristika des professionellen Alltags in der neuen digitalen Bohème, geprägt von Zusammenarbeit über das Netz

“Ganz besondere Relevanz hat das Werk gerade für Unternehmen, die im großen Ganzen auf Festangestellte als Arbeitskräfte setzen. Folgt man der Logik dieses Buchs, entgehen diesen Firmen wertvolle Problemlöser, die helfen könnten, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Etwa mit neuen Technologien geht man selbstverständlich um, hat man doch keine interne Abteilung, die das für einen regelt. Das führt zu einem ganz anderen Verständnis der Materie.”

Hier geht es zur vollen Rezension auf dem Projektmensch-Blog.

freiarbeiter.com ist nun offizieller Sponsor der Coworking-News. Wer Coworking noch nicht kennt: Das Konzept ist eine ideale Maßnahme gegen einsame Arbeitsstunden als Freiberufler oder Einzelunternehmer und zugleich eine mächtige Plattform für die Akquise neuer Aufträge und Partner für Projekte.

In einem Coworking-Space können Arbeitsplätze mit passender Ausstattung gemietet werden, hauptsächlich finden sich dort Programmierer, Web-Autoren, Gestalter, Web-Entrepreneure und andere Einzelkämpfer mit Teamambitionen. Positive Nebenprodukte sind soziale Kontakte, geschäftliche Kontakte und eine köstliche Kaffeekultur.

Die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten (unterschiedliche Zeitmodelle, PrePaid-Tickets, solide Infrastruktur mit flexibler Auslegung) und der allgemeine Spirit decken sich nicht nur auf einer Ebene mit der Philosophie von freiarbeiter.com – wir glauben an einen “match made in heaven”. Der mobile Lifestyle eines Knowledge-Workers in unserer Zeit lässt sich in Coworking-Spaces in ganz Europa leben und mit unseren VPAs ergänzen.

Coworking-News widmet sich vor allem diesem Thema, deckt aber auch benachbarte Felder wie Arbeitsplatzgestaltung, Kreativität, Funding und Selbstmanagement seit 2009 ab.

Instantáneas nennt sich der Instagram-Stopmotionfilm vom Schnittmeister und Postproduzenten Lucas Otero.
Die Grundidee, aus Social Media Endprodukten eine geschichtenträchtige Bewegtkollage zu erzeugen, ist nicht neu.

Die Umsetzung und Farbabstimmung in Instantáneas ist jedoch so gelungen wie die Geschichte und Message dahinter: La vida está afuera. Denn auch wenn so manche Innovation in Büroräumen das Tageslicht erblickte: Das Leben spielt sich draußen ab.

Delegieren Sie heute noch Ihre Routineaufgaben und nutzen Sie die strahlenden Sommertage für kreative Zeit unter blauem Himmel.

Drag and Drop. Zugleich ein Meilenstein in der Entwicklung von grafischen User Interfaces und eine Alltagsnuisance für Vielbeschäftigte. Außer der simplen Verwendung beim Kopieren oder Verschieben von Dateien, kann auf dem Mac mit dem Einsatz von sogenannten Droplets noch viel mehr bewältigt werden. Dropzone baut auf dieser Idee auf und fügt eine Portion Finesse hinzu.

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Sind Sie auch permanent mit sozialen Netzwerken verbunden? Per Smartphone, Tablet, Notebook oder Desktoprechner? Modern Zamanlar vom türkischen Regisseur (sowie Produzenten, Cutter und Kameramann) Aykut Alp Ersoy baut auf einem Zitat von Vaclac Havel auf:

“The tragedy of modern man is not that he knows less and less about the meaning of his own life, but that it bothers him less and less.”

Der 8-minütige Kurzfilm kritisiert auf charmante Art und Weise unseren reflektionsarmen, reaktionären Charakter im Alltag, soziale Netzwerke und gewissermaßen auch die Albernheiten moderner Office-Jobs.

Der beliebteste Cloudstorage-Anbieter für Endnutzer begann gestern mit einer Sonderaktion zum erarbeiten von zusätzlichem freien Speicher. Nebst Preisen für die ersten fünf Plätze (gemessen an benötigter Lösungszeit und gestaffelt) wird jeder erfolgreiche Teilnehmer auch mit einem Gigabyte an Cloudspeicher bei Dropbox belohnt.

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Die Reposito GmbH aus Karlsruhe hat es sich zum Ziel gemacht, das größte Problem mit den fiesen kleinen Kassenzetteln für immer zu lösen:

Teures Produkt wurde im Einzelhandel gekauft, Produkt gibt den Geist auf, Kassenzettel verloren, Ohje.

Reposito verspricht uns vor genau diesem Szenario zu behüten:

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Todd Becker von gettingstronger.org bespricht in seinem Blog die Synthese aus Philosophie und Biochemie im geistigen Endprodukt namens Hormetismus.

Paradoxe Phänomene begegnen uns alltäglich.
Ein Beispiel aus der Welt des Joggings: Barfußläufer entwickeln durch verschiedene biomechanische und neurologische Einwirkungen einen gesünderen, schnelleren und vorfallsarmen Laufstil gegenüber den Polsterschuhläufern. Die Belastungsreduktion durch Laufschuhe führt hingegen zu langfristiger Überbeanspruchung und strapazierten Gelenken.

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Im Zeitalter von Crowdsourcing, virtuellen persönlichen Assistenten und Push-Benachrichtigungen auf dem Kühlschrankdisplay darf eine Fernwartungsverbindung zum eigenen Computer nicht fehlen. Um auch unterwegs auf dem Heimrechner arbeiten zu können, oder von einem anderen Standort aus Zugriff zu erhalten, bieten sich sogenannte Remote Desktop Tools an.

Da gibt es Klassiker wie LogMeIn mit proprietärem bzw. eigenem Protokoll, oder aber auch diverse Server und Clients die auf die VNC-Protokolle zurückgreifen. Bei sensiblen Daten ist eine SSL-Verschlüsselung natürlich Pflicht. Ansonsten kommt es auf die individuellen Bedürfnisse des Nutzers an. So sind VNC-basierte Lösungen recht langsam seitens der Bildübertragung und kämpfen mit einer gewissen Verzögerung.

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29 Ideen um Ihre Kreativität auf Hochtouren zu halten, finden sich im obigen Videoclip. Die letzte Idee finden wir besonders treffend. Finish something. Rennen Sie vielleicht der Fertigstellung von Ihrem Traumprojekt hinterher, weil der Alltag dazwischengerät? Oder läuft Ihnen der Alltag Weg, weil das Traumprojekt im Vordergrund steht?

Nummer 30 ist vermutlich ihre persönliche Muse. Ein Lieblingsbuch, in welchem Sie stets neue Dinge entdecken. Oder ein besonderer Ort, der bei den meisten Besuchen neue Ideen offenbart. Verschaffen Sie noch heute ihrer Kreativität den nötigen freiRaum.

Cobook macht dem nativen Adressbuch unter Mac OS X auf innovative Art und Weise ernsthafte Konkurrenz. Es handelt sich dabei um eine der Ideen, die im Nachinein als völlig logisch und fast schon zu offensichtlich wirken. Dabei gab es bislang kein so integriertes Adressbuch wie Cobook.

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Nach der Popularisierung der GTD-Methodologie befinden wir uns momentan in einer Phase, in welcher nahezu jede Woche neue Programme zur Verwaltung von Zielen, Aufgaben und Projekten auftauchen.

Die Kernfunktionen sind meist nahezu identisch, während die einzelnen Konzepte von “Getting Things Done” unterschiedlich interpretiert werden. So bietet manche vermeintliche GTD-Software gar keine Möglichkeit, einzelne Aufgaben sogenannten Kontexten zuzuordnen, die wiederum z.B. den Aufenthaltsort beim Ausführen der Aufgabe beschreiben. Oder das unterliegende Konzept einzelner To-do-Listen wird umgeworfen und durch getrennte Kalender ersetzt, wie beim iPhone/iPad App “2Do”.

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Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) berichtet von einer Neuentwicklung, die sicherlich für mehr Transparenz in jeder Branche sorgen wird.

Die Rede ist von einer neuen Glasoberfläche, welche Kondensbeschlag und Reflektionen auf geschickte Art und Weise umgehen soll. Bei der ersten Betrachtung des nanotechnologisch verbesserten Werkstoffs aus Quarzsand zeigt sich zunächst nichts. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die für das menschliche Auge unsichtbare Nanotextur aus Stäbchen und Mulden verringert Reflexionen in einem bislang unerreichten Ausmaß.

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Haben Sie 5 Minuten Zeit? Zeit, um einen der schönsten und unberührtesten Flecken unseres Planeten zu betrachten. Der Kurzfilm Fragments of Iceland von Lea Amiel and Nicolas Libersalle zeigt nämlich fast genau 5 Minuten lang verschiedene Szenerien der im Nordatlantik liegenden Halbinsel. Jenseits von Finanzkrisen, Termindruck, GTD-Systemen und Algorithmen erstrecken sich dort unvergleichliche Landschaftsmerkmale zwischen Schollen, Schafen und Geysiren.

Wenn Sie keine 5 Minuten Zeit haben, sollten wir ins Gespräch kommen.

Nutzen Sie einen eigenen Mailserver? Ist dieser zuverlässig, unterliegt er Restriktionen oder technischen Störungen? Wie sieht es mit Terminen, Dokumenten und anderen kollaborativen Arbeiten aus? Google Apps for Business vermag alles aus einer Hand zu bieten und ist zudem noch kompatibel zu BlackBerry Enterprise Servern und Outlook. Unterstützung rund um die Uhr, eine Verfügbarkeitsgarantie von 99,9% und die Synchronreplikation von Google Apps for Business sind nur einige der vielen Argumente auf Seiten des großen G. Dabei kann die eigene Webdomain ganz normal weitergenutzt werden – die entsprechenden DNS-Einträge sorgen für eine Anbindung an die Googleserver. Wenn jetzt noch der Domainregistrar zuverlässig ist, verpassen Sie künftig keine Mails mehr.

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Trello ist eine neue Plattform für die Zusammenarbeit und Koordination von Gruppen – verpackt in ein schlichtes Webinterface. Nutzer können ein Board (in diesem Kontext ein visuell autarker Arbeitsbereich), oder auch mehrere Boards, zur strukturierten Kooperation nutzen. Der organisatorische sowie der operative Aspekt stehen hierbei im Vordergrund.

Wie sieht Trello aus? Prinzipiell lässt sich Trello.com als säuberlich geordnete Pinnwand mit Karteikarten bezeichnen, welche für verschiedene Zwecke genutzt werden können. So kann eine Karteikarte zum Beispiel eine Aufgabe á la GTD oder gar ein ganzes Projekt symbolisieren. Registrierte Teilnehmer können individuellen Karten zugeordnet werden, um beispielsweise den jeweiligen Verantwortlichen für alle sichtbar festzuhalten. Weiter können auf allen Karteikarten auch Notizen in Form von Aktivitätslogs, oder aber auch ganze Dateianhänge gespeichert werden.


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So oder so ähnlich könnte der Arbeitsalltag ohne Exposé oder Mission Control aussehen. Zum Glück ist heutzutage jeder halbwegs moderne Browser mit Tabs ausgestattet, sonst wäre das Chaos auf dem Schirm der heutigen Multitaskinggeneration noch undurchsichtiger. Wer nicht zu den Fensterschließneurotikern gehört und jede Anwendung folglich auch zahlreiche Male an einem Arbeitstag startet und beendet, verteilt seine Aufmerksamkeit auf ein gutes Dutzend parallel geöffneter Fenster.

Während Microsoft via Sysinternals ein quasi-hauseigenes Tool für diesen Zweck anbietet, kennen Linux und Mac-User es eigentlich gar nicht anders: von multiplen Desktops ist die Rede. Einst vertraten Exposé und Spaces im Zusammenspiel die praktische Lösung zum Fenstermanagement. Mehrere Arbeitsflächen erleichterten die Verteilung von Fenstern und erstere Funktion bot eine angenehme Übersicht der geöffneten Tasks.

Mission Control

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Google startet das “Project Glass” – bei welchem alle Informationen, die normalerweise durch unterschiedliche Apps auf dem Smartphone zusammengesucht werden müssen, direkt auf eine Computerbrille projiziert werden. Noch wirkt das Ganze wie Science Fiction – doch schienen vor einigen Jahren die heutigen Smartphones, Tablet-PCs und Apps nicht auch wie Science Fiction?

Wir dürfen gespannt sein.
Hier das dazugehörige YouTube-Video:

Bergson und Minkowski erforschten die Auswirkungen von kurzen Pausen auf das Konzentrationsvermögen des Menschen. Offenbar sind geistige “Sprints” für einige Menschen die bevorzugte Wahl, wenn es um effektive Problemlösung gehen soll. Um welche Intervalle es hierbei geht, ist natürlich abhängig vom Kontext und dem Subjekt. So spricht Autor Timothy Ferriss von mehrwöchigen “Sprints” im Kombination mit ausgedehnten Ruhephasen zur Bewältigung seiner Projekte. Francesco Cirillo erfand die nach dem Küchenwecker in Tomatenform benannte “Pomodoro Method” und taktete seine Intervalle in kurzen Stößen von 25 Minuten Fokus und 5 Minuten Ablenkung.

Tomaten und Produktivität

Der Prozess nach Cirillo gestaltet sich wie folgt: Zunächst wird die zu bewältigende Aufgabe in Schriftform festgehalten, so akkurat und deskriptiv wie möglich. Daraufhin startet der Timer mit 25 Minuten, das Ticken der Uhr erinnert das Bewusstsein ständig an die aktive Aufgabe und die ablaufende Zeit. Ist die Tomate aufgebraucht, wird ein Kreuz neben der Aufgabe gemacht und gezielt entspannt. Genau 5 Minuten lang. Auf vier Zyklen folgt dann eine längere Pause von 15-20 Minuten.

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Die Bedürfnisse der heutigen Produktivitätsfans halten Schritt mit der Evolution der GTD-Tools. Auch wenn wir selbst einen bedeutenden Teil der Definition unserer Werkzeuge ausmachen, kann der gelegentliche Blick auf Neuheiten oder Unbekannte im GTD-Markt nicht schaden. Jede Neuentwicklung facht zugleich neue Ideen für die individuelle Verwendung der Softwareprodukte zur Planung des Alltags an.

OmniFocus

2Do ist überwiegend genial. Wer sich prinzipiell über Sinn oder Unsinn von sogenannten Kontexten im GTD-Universum wundert, findet in 2Do eine Sammlung vielseitiger Kalender für verschiedene Zwecke. Verschiedene Views fassen beispielsweise alle offenen Aufgaben oder alle zeitlich eingeteilten Termine kalenderübergreifend auf. Gruppierungen erleichtern die Ansicht. Projekte fassen mehrere Aufgaben zusammen. Die Kalender können als solche betrachtet werden, oder einfach als Hefte mit To-Do-Listen dienen. Üblicherweise auch als Kombination beider Konzepte. Eben diese Mischung ermöglicht eine hervorragende Übersicht und lässt dabei kein Feature aus. Aufgaben können mit geografischen Standorten verknüpft oder mit im Highlight-Modus selektiv ausgeblendet werden. Große Schwäche von 2Do: Es gibt lediglich eine iPhone & iPad app. Der Desktop geht bis auf eine Integration mit iCal oder Toodledo leer aus, der Nachgeschmack ist unangenehm.

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…dann ist Prezi vermutlich ein Espresso.

Das kostenlose webbasierte Tool zum Erstellen und Vorführen hebt sich deutlich von der monotonen Powerpointmasse ab. Prezi stellt dabei eine Kohärenz zwischen visuellen Stimuli und den dahinterliegenden Daten her.

Sicherlich nutzen Sie Google Maps. Stellen Sie sich vor, Ihre Präsentation könnte ähnlich einer hochdetaillierten Landkarte navigiert werden. Statt wie bei einem archaischen Diaprojektor die Schnarcher mit dem Bildwechsel zu unterbrechen, hätte Ihre Präsentation interessante Übergänge in Form von Kameraschwenks und Zoombewegungen. Zudem würde es sich beim Material nicht mehr um eine dröge Ansammlung von Daten handeln, sondern dahinter stünde plötzlich eine aufregende Geschichte.

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